Hunger oder Bedürfnis?
Das Buch hilft, körperlichen Hunger von emotionalem Drang klarer zu unterscheiden.
Sachbuch | emotionales Essen
Über emotionale Bedürfnisse und den Weg zu dir selbst
Kein Diätbuch. Kein Regelprogramm. Sondern eine Einladung, genauer hinzusehen, was Essen manchmal beruhigen, ersetzen oder überdecken soll.
Worum es geht
Du willst aufhören. Du weißt, dass du keinen Hunger mehr hast. Und trotzdem greifst du weiter zu. Dieses Buch zeigt, warum Überessen, Heißhunger und wiederkehrende Essmuster oft nicht mit mangelnder Disziplin beginnen.
Essen kann Trost sein, Belohnung, Beruhigung, Ablenkung oder ein kurzer Ausweg aus innerer Spannung. Wer nur gegen das Essen kämpft, bleibt deshalb oft an der Oberfläche. Wer aber versteht, was er im Essen eigentlich sucht, kann beginnen, andere Antworten auf innere Bedürfnisse zu finden.
Was suche ich im Essen, das eigentlich nicht auf den Teller gehört?
Themen
Das Buch hilft, körperlichen Hunger von emotionalem Drang klarer zu unterscheiden.
Es zeigt, warum Gewohnheiten blind machen können für das, was innerlich gerade geschieht.
Statt Härte und Selbstverurteilung steht ein ehrlicherer Umgang mit sich selbst im Mittelpunkt.
Fragen und Reflexionsräume unterstützen dabei, eigene Antworten auf wiederkehrende Essmuster zu finden.
Der Ansatz
Dieses Buch verspricht keine schnelle Veränderung und keinen neuen Ernährungsplan. Es fragt danach, welche inneren Spannungen, Bedürfnisse und Gewohnheiten unter der Oberfläche wirken und wie langfristige Veränderung beim Essen beginnen kann.
Ausgaben
Die digitale Ausgabe ist als Kindle-E-Book verfügbar.
Die Printausgabe ist als handliches Taschenbuch verfügbar.
Eine Hardcover-Ausgabe ist derzeit nicht verfügbar.